High Intensity Interval Training – auf dem Ergometer

HIIT - High Intensity Interval Training auf Ergometer

Erfolgreich abnehmen mit HIIT-Training

Jeder, der schon einmal den Plan gefasst hat, ein paar Kilogramm Fett abzuspecken, weiß, wie schwer es ist, dieses Ziel dauerhaft zu erreichen. Zu den alltäglichen Versuchungen, die uns vom ernährungstechnischen Pfad der Tugend abbringen möchten, kommt noch die oft fehlende Motivation für lange Cardio-Einheiten im Wald oder auf dem Ergometer hinzu. Insbesondere, wer durch den Job, die Ausbildung oder familiäre Verpflichtungen ohnehin wenig Zeit hat, lässt das Training daher des Öfteren unter den Tisch fallen.

Das muss aber nicht sein, denn mit Hilfe des High Intensity Interval Trainings kannst du nicht nur sehr viel Zeit sparen, sondern langfristig gesehen auch mehr Fett verbrennen als mit konventionellem Cardio-Training nach dem Muster »slow-and-steady«. Was aber steckt dahinter und wie lässt sich das High Intensity Interval Training am besten auf dem Ergometer umsetzen?

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Wie du deine individuelle Makronähstoffverteilung berechnest

individuelle Makronähstoffverteilung

Der menschliche Körper funktioniert im Grunde genommen so ähnlich wie der Verbrennungsmotor deines Autos. Die Nahrungsmittel, die du zu dir nimmst, ersetzen dabei das Benzin und liefern dem Organismus den Brennwert, also die Energie, die er zum Leben benötigt. Diese Tatsache solltest du immer im Hinterkopf behalten, egal ob du abnehmen, Muskulatur aufbauen oder dein Wohlfühlgewicht halten möchtest.

Allerdings ist unser Körper noch etwas komplexer, was die Zusammensetzung seiner Brennstoffe angeht, denn nur wenn die Mischung stimmt, kann dieser optimal funktionieren. Da ein reiner Blick auf die Kalorienbilanz also nicht genügt, möchten wir uns im Rahmen dieses Artikels mit der grundsätzlichen Verteilung von Makronährstoffen befassen.

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Energiebedarf ermitteln und erfolgreich mit Heimtrainer abnehmen

Energiebedarf ermitteln und erfolgreich mit dem Heimtrainer abnehmen

Weißt du, warum die meisten Menschen beim Abnehmen scheitern und langfristig mehr Kilos auf den Rippen haben als vor ihren zahlreichen Diätversuchen? Das liegt in der Regel daran, dass sie vergleichsweise planlos auf dem Ergometer trainieren und ihre Ernährung nicht an ihrem persönlichen Energiebedarf ausrichten.

Der Energiebedarf ist jedoch der Schlüssel zu körperlicher Fitness und einem dauerhaft geringen Körperfettanteil. Im Folgenden erfährst du daher, wie sich dein Energiebedarf zusammensetzt, wie du ihn berechnest und wie groß dein tägliches Energiedefizit sein sollte, um mit deinem Heimtrainer gesund abzunehmen.

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Effektiv Körperfett reduzieren – Abnehmen mit Ergometer, Laufband und Co

Abnehmen durch Ergometer Heimtrainer

Übergewicht ist in unserer Gesellschaft ein im wahrsten Sinne des Wortes schwerwiegendes Problem, das sich sowohl auf die Gesundheit als auch auf das Selbstbewusstsein auswirkt. Wenn du den Entschluss gefasst hast, lästige Pfunde loszuwerden, ist das bereits ein Schritt in die richtige Richtung.

 

Wie stelle ich das am besten an?

 

Diese Frage stellen sich im Angesicht der unzähligen Tipps, die im Internet und in diversen Hochglanzmagazinen verbreitet werden, die meisten Abnehmwilligen. Wir haben eine einfache Antwort darauf: Nutze einen Heimtrainer zum Abnehmen, denn das ist effektiv und hat zahlreiche Vorteile.

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EMS-Geräte für den effizienten Muskelaufbau

Trainer reguliert EMS Gerät

Immer häufiger werden EMS-Geräte im Fitnessstudio oder Zuhause genutzt, um das Fitness-Training zu verbessern. EMS steht für Elektro-Muskel-Stimulation. Mit der Kontraktion von Muskeln mittels geringer Stromschläge wird die Tiefenmuskulatur beim Training angesprochen. Ein 20-minütiges Workout kann daher so effektiv sein wie ein intensives 1-stündiges Training. Der Vorteil von EMS-Geräten ist also ein geringer Zeit- und Kraftaufwand bei maximalen Ergebnis.

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Liegerad – schonendes Training für den Körper

Liegeergometer

In nahezu jedem Fitnessstudio kann man sie finden – Liegeergometer, oder auch Liegefahrrad, Liegerad oder Recumbentbike genannt. Der optische Unterschied zu einem Standergometer ist auf den ersten Blick klar ersichtlich. Das Liegerad verfügt über einen Sitz mit Rückenlehne. Die Pedale sind vorn am Gerät angebracht, so dass die Beine beim Treten parallel zum Boden verlaufen.

Doch worin unterscheidet sich ein Liegerad vom Standergometer noch? Wie beeinflusst es das Training und für welche Zielpersonen ist es besonders geeignet?

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Freeletics – Mit Power zur Traumfigur

Frau macht Freeletics

Jedes Jahr kommen neue Fitnesstrends auf, die viele Fans finden und im nächsten Jahr wieder von einem neuen Trend ersetzt werden. Freeletics wird höchstwahrscheinlich nicht zu den Eintags- beziehungsweise Einjahresfliegen gehören, denn es handelt sich bei diesem Fitnesskonzept um ein gleichzeitig einfaches wie effizientes Ganzkörpertraining.

Mit Ehrgeiz und Disziplin macht es selbst den größten Sportmuffel zu einem fitnessbegeisterten Menschen. Viele Anhänger von Freeletics haben es bewiesen: Mit dem Freeletics Konzept, das allein auf dem Prinzip beruht, mit dem eigenen Körpergewicht zu trainieren, haben tausende von Menschen ihr Wunschgewicht erreicht und einen straffen und durchtrainierten Körper bekommen. Es braucht dazu nur den Willen zum Durchhalten.

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Superfoods: Lebensmittel mit dem gewissen Etwas

Superfoods - Früchte, Beeren, Samen und Nüsse

Wenn Du „Superfood“ hörst, denkst Du wahrscheinlich als erstes an Chia-Samen aus Mexiko, die Acai-Beere aus Mittelamerika oder Moringa oleifera aus Indien. Diese pflanzlichen Produkte tauchen gerne als Super-Lebensmittel in Online-Shops auf, und die Verkäufer schreiben ihnen die unglaublichsten Wirkungen zu.

Meist steht zum Beweis eine ganze Liste von wissenschaftlichen Studien unter dem Verkaufstext: Experimente, in denen die Inhaltsstoffe der „Superfoods“ Krebszellen absterben lassen, die Haut um 20 Jahre verjüngen, das Gehirn leistungsfähiger machen…

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Nordic Walking – Der unterschätzte Ausdauersport

Nordic Walking

Das Konzept des Nordic Walking wurde von einem finnischen Trainer Ende der 70er Jahre des vergangenen Jahrhunderts entwickelt. Er kannte das Training mit Skistöcken vom Biathlon und Langstreckenlauf. Die Athleten übten quasi auf dem Trockenen mit den Stöcken und blieben so in Form, auch wenn kein Schnee lag. Die Idee war einfach. Das Lauftraining oder Wandern ist recht einseitig und fordert die Beine deutlich mehr als die Arme und dies sollte durch den Einsatz von Stöcken geändert werden. Der Begriff des Nordic Walking kam jedoch erst Ende der 90er Jahre auf und schnell eroberte die neue Sportart ganz Europa. Zu Beginn des neuen Jahrhunderts waren in den Wäldern und auf den Wanderwegen des ganzen Kontinents Menschen mit Stöcken unterwegs.

Nun erlebt das Nordic Walking ein Comeback. Viele Freizeitsportler sehnen sich nach unzähligen aufregenden Workouts wie Zumba und Pilates wieder nach einer einfachen und entspannenden Sportart. Beim Nordic Walking kannst Du die Seele baumeln lassen, die Natur genießen, deinen Gedanken Nachhängen und der fließenden und fast automatisch ablaufenden Bewegung nachgehen. Dabei ist gerade das Nordic Walking ein besonders effektives, ganzheitliches Training für den gesamten Körper.

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Sport in der Schwangerschaft

Sport in der Schwangerschaft

Bis vor wenigen Jahrzehnten lautete die Devise der Frauenärzte, dass Schwangere sich schonen sollten. Karrieresportlerinnen bekamen eine Zwangspause verordnet und auch die Hobbysportlerinnen mussten die Turnschuhe einmotten. Sport in der Schwangerschaft war nicht auszudenken. Wohlmeinende werdende Väter rieten den Frauen selbst von einem einfachen Spaziergang ab. Bloß nicht anstrengen, hieß es, du schadest dem Baby.

Inzwischen wissen wir es glücklicherweise besser. Sport in der Schwangerschaft ist nicht nur erlaubt, sondern nützlich und gesund für Mutter und Kind. Bewegung hält die Babypfunde in Grenzen und die werdende Mutter gesund. Die richtigen Übungen können sogar die Geburt erleichtern. Sportlerinnen brauchen bei der Entbindung weniger Schmerzmittel als der Durchschnitt und Frauen, die sich gesund und fit fühlen, bekommen seltener eine Wochenbettdepression. Genügend Argumente also, um sich in der Schwangerschaft munter weiter zu bewegen. Und wenn Du bisher noch keinen Sport für dich gefunden hast, dann ist jetzt die Zeit, um auszuprobieren und die richtige Portion Fitness für dich zu entdecken.

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